/Skandal: Regierung fördert ausversehen Breitbandausbau [1. April]

Skandal: Regierung fördert ausversehen Breitbandausbau [1. April]

Berlin, 14:03 Uhr. Eine tragische Nachricht erreicht die Redaktion.
Eigentlich sollte es nur eines dieser unproduktiven Alibitreffen der Bundesregierung werden. “Wir hatten keine Ahnung, dass es jemals zu so einem politischen Tiefschlag kommen könnte”, berichtete Regierungssprecher und Werbebeauftragte der Bundesregierung Steffen Seibert. Das Thema Breitbandausbau stand an der Tagesordnung und eigentlich sollte es wie immer laufen. Wie bei jedem anderen Treffen zu diesem Thema wurden Beschwerden mit anschließender Tatenlosigkeit erwartet, doch alles kam anders. Ein Abgeordneter hatte plötzlich eine gute, ausgeklügelte Idee, von welcher die Bürger profitieren würden. Ein Breitbandausbau ohne das Ziel des finanziellen Erfolgs, also “schnelles Internet für alle”, wie es Claudia Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochte Roth auf den Punkt brachte. Selbst Bernd Höcke, der immer wieder darunter leidet fälschlicherweise “Björn” genannt zu werden, war entsetzt.  Der Saal schwieg. Noch nie zuvor wurde bei der Gesetzgebung das Wohl der Bürger miteinbezogen.  Doch auch die nachfolgenden Entschuldigungen durch den Regierungssprecher, der früher als heute-journal Sprecher tätig war, entschuldigten nicht, was danach passierte.

Wie durch ein Wunder waren plötzlich alle Abgeordneten produktiv und arbeiteten an einer Lösung, schnelles Internet für alle umzusetzen.
“Wir wissen einfach nicht, was in uns gefahren ist. So etwas habe ich noch nie erlebt.”, erklärte Trixi von und zu Storchi. Noch am selben Tag geschah das Unglaubliche, was Bürger weltweit schockierte: Es lag ein sinnvoller Gesetzesentwurf vor. Doch es kam noch schlimmer. Es herrschte Einigkeit zwischen den Parteien. Noch in derselben Stunde stimmten SPD, CDU & Lederhosenpartei, FDP und selbst die Alternative für Debile gemeinsam mit einem Ergebnis von über 100 Prozent für die Gesetzesänderung ab. Erst auf dem Nachhauseweg wurde den Abgeordneten dann bewusst, was eigentlich geschehen war.

In einem schwarz-weiß Interview sagte Christian Lindner: “Wir sind uns unserem Fehlverhalten bewusst geworden und werden in Zukunft zu unserer alten Inkompetenz zurückkehren. Und wie sehe ich aus? Ach, das ist live?”.

Abschließend lässt sich nur hoffen, dass die Regierung so schnell wie möglich handelt, also spätestens in der übernächsten Legislaturperiode.
Zum Glück ist die Regierung zu ihrem alten Verhalten zurückgehkehrt und lässt genügend Zeit,  sich vom Schock zu erhohlen. Auch ein gutes Zeichen der Rückbesinnung auf alte Standards: Keiner hat auch nur irgendeinen Plan was zu tun ist.